Montag, 29. November 2010

Sorry, dass ich wieder gesund bin!

Eine hartnäckige Erkältung hat mich über fast drei Wochen schachmatt gesetzt. Lange blieb es im "normalen" Rahmen, doch als ein heftiger Husten dazu kam der immer schlimmer wurde, habe ich mir beim Arzt einen Termin geben lassen. In der Apotheke wurde mir dieser Weg schon früher angeraten, da die Gefahr bestand, dass das Problem chronisch wird.

Am Freitag habe ich also angerufen und erst für heute Montag erhielt ich den Termin. Okay, zurzeit dürften wohl einige Leute mehr oder weniger krank sein, da hat ein Arzt wohl viel zu tun.

Über das Wochenende verliess ich dann das Haus nicht und beliess meine Haltung vorwiegend in der Waagerechten. Zusätzlich nahm ich ein schleimlösendes Mittel, welches mir in der Apotheke mitgegeben wurde. Und plötzlich ging es schnell. Am Sonntag Abend fühlte ich mich wieder richtig gut.

Also wozu sollte ich denn jetzt noch zum Arzt? So nahm ich am Montag morgen das Telefon in die Hand und informierte meinen Arzt. Da war man jedoch nicht so sehr erfreut über meine Wiedergenesung. Schliesslich hätte man meinen Termin anderweitig vergeben können. Das sind fünf Minuten, welche mein Arzt nun mit langweile umschlagen muss.

Ich verstehe es ja schon, dass es mühsam ist, wenn Termine kurzzeitig abgesagt werden. Und ich habe mich ja auch dafür entschuldigt. Doch sollte nicht in erster Linie wichtig sein, dass ich mein Leiden los geworden bin? Das ist ja überhaupt der Grund, weshalb ich zum Arzt gehen wollte. Muss ich mich denn tatsächlich dafür entschuldigen, wieder Gesund zu sein?

Ich bin jedenfalls froh, wiedergenesen zu sein und mein Portemonnaie nicht schlanker werden lassen zu müssen.

Das heutige Lied des Tages stammt von ACDC. "Thunderstruck" soll die Woche mit vollgas beginnen lassen!



Donnerstag, 25. November 2010

David Garrett: Ein sensationeller Geiger und Unterhaltungskünstler

Die Geige war nie mein Lieblings-Instrument. Deswegen interessierte ich mich auch nie für diese Szene. Als mir Melanie dann erzählte, dass sie einen Geiger sehr gerne hört, war ich ziemlich skeptisch. Ich hörte mir jedoch diesen David Garrett an und ich war begeistert. Unglaublich, was dieser Kerl aus diesem Instrument rausholt!

Gestern war es dann soweit, wir besuchten in Basel das David Garrett Konzert. Es begann mit einer Überraschung. David Garrett stand nämlich nicht auf der Bühne, sondern tauchte aus einem Zuschauereingang auf und lief spielend durch die Zuschauermengen auf die Bühne zu seiner Band und seinem Orchester.

An diesem Abend lernten wir einen äusserst sympathischen, bodenständigen und witzigen Geiger kennen. Er erzählte vor beinahe jedem Stück eine kleine Episode aus seinem Leben.

Auf lustige und unterhaltsame Art und Weise schilderte er zum Beispiel, dass er dank seiner hässlichen Brille, die er hätte tragen müssen, kein Lampenfieber kennt. Ohne Brille sah er ja das Publikum gar nicht.

Oder, dass er aus zeitlichen Gründen ein Privatflugzeug hatte nehmen müssen. Dabei stellte er sich natürlich eine Luxusmaschine vor. Vorgefunden hat er ein kleines Flugzeug, bei welchem aus Platzgründen ein Co-Pilot fehlte. So wurde er vor dem Flug noch instruiert, was zu tun ist, falls es dem Piloten mal nicht mehr so gut gehen sollte.

Weiter liess er die Zuschauer auch von seinen Missgeschicken wissen. In einem Hotel in Köln reklamierte er, weil die Karte, die er bekommen hatte, nicht funktionierte und er deswegen das gesamte Gepäck hin und her hatte schleppen müssen. Der Portier entgegnete ihm dann, dass er die Karte von einem Hotel in Frankfurt benutzt hatte und dass eventuell hier das Problem zu finden sei.

Den ganzen Abend unterhielt er das Publikum mit solchen Geschichten. Er erzählte abwechslungsreich, spannend und vorallem mit einem prächtigen Schuss Humor. Dies hat wunderbar gepasst zu seiner musikalischen Meisterleistung.

Bei einem Stück setzte er sich eine Brille mit eingebauter Kamera auf. Auf der Leinwand konnten die Zuschauer so aus der Perspektive von David Garrett sehen. Als ihm diese Brille plötzlich verrutscht war, spielte er ohne Regung weiter und liess sich nicht aus der Ruhe bringen.

Weiter wusste auch seine Bühnenshow mit Feuer, Licht und Laser zu überzeugen. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich rundum begeistert war von diesem Konzert. Schon vorher hatte ich hohe Erwartungen, doch diese wurden sogar noch um Längen übertroffen!

Das heutige Lied des Tages stammt, und das wird überraschen, von David Garrett ;-).
Smooth Criminal, eines meiner Lieblingsstücke!



Mittwoch, 24. November 2010

Die Selbstverständlichkeit Schwiegersohn zu sein

Ich hatte immer ein wenig Angst davor, dass ich mich aus irgendeinem Grund mit den Eltern meiner Freundin nicht gut verstehen werde. Es gibt ja genügend Beispiele, in denen es genau so ist. Und wenn ein Konflikt zwischen den Eltern der Freundin und einem da ist, wird die Beziehung meist bereits auf eine harte Probe gestellt. Dass deswegen eine grosse Liebe kaputt geht, würde mich stark belasten. Ich würde mir wohl immer die Frage stellen, wie es ausgegangen wäre, wenn die Freundin andere Eltern gehabt hätte, oder wenn das Verhältnis zu den vermeintlichen Schwiegereltern besser gewesen wäre.

Nun, vor etwas mehr als 10 Monaten bin ich mit Melanie zusammen gekommen und mit all diesen Fragen muss und musste ich mich nie auseinander setzen. Sofort fühlte ich mich in ihrer Familie wohl. Ich wurde sehr gut aufgenommen und nach kurzer Zeit bin ich sogar bei Meyers eingezogen. Als ich Melanie am 30.Mai 2010 den Heiratsantrag machte, freuten sich alle für und mit uns.

Meine Befürchtungen waren also völlig unbegründet. Oder anders gesagt, ich habe nicht nur die perfekte Frau für mich gefunden, sondern auch die perfekten Schwiegereltern. Ich hätte es mir nicht besser wünschen können. Obwohl wir noch nicht verheiratet sind, werde ich von meinem zukünftigen Schwiegervater als Schwiegersohn angesprochen und in vielen Situationen konnte ich bereits auf die Hilfe meiner Schwiegereltern zählen. Auch sie scheinen zu spüren, dass Melanie und ich für immer zusammen bleiben werden.

Ich bin dafür extrem dankbar und geniesse es, soviel Glück zu haben!

Samstag, 20. November 2010

Man wird älter

Viele werden sich wundern über diesen Titel, denn ganz so alt bin ich eigentlich doch noch gar nicht. Und ganz ernst gemeint ist dieser Beitrag auch nicht...

Doch, dass man sich verändert, reifer wird habe ich nach dem letzten Match des FC Aarau bemerkt. Ja, ein wenig aufgeregt hat mich die ganze Situation, die sich in den letzten Minuten abgespielt hat schon. Doch wenn ich daran denke, wie ich früher reagiert hätte...

Das wäre für mich der Weltuntergang gewesen. Ich hätte mich kaum beherrschen können, hätte dem Schiri die kreativsten Nettigkeiten an den Kopf geworfen. Danach hätte ich den Frust mit möglichst viel Alkohol runterspülen müssen, um am nächsten Tag festzustellen, dass dies keine gute Idee war. Probleme vermehren sich, wenn sie mit Alkohol aufeinander treffen.

Und wie sieht es heute aus? Ich war 5 Minuten schockiert und fassungslos. Danach lief ich mit Melanie und Fäbu zu meinem Auto. Im Auto diskutierten wir dann ein wenig. Während Fäbu davon sprach, nach dieser Schlappe Bier zu gebrauchen, entgegnete ich, dass ich nun dringend eine Suppe benötige. Ja das Gelächter war gross, die Stimmung wieder etwas besser.

Die Erkenntnis an diesem Abend? Man wird älter...

Das heutige Lied des Tages kommt von Gerd Christian. Das Lied kannte ich nicht bisher und ist, wie der gesamte Eintrag, nicht ganz ernst gemeint... ;-) In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende!

Freitag, 19. November 2010

Es geht auch anders

Im letzten Eintrag habe ich mich massiv über das Verhalten vieler Ärzte beklagt. Ich will jedoch nicht nur über negative Erlebnisse berichten, sondern sehr gerne auch über positive.

In der Hirslanden Klinik in Aarau wurden wir nämlich endlich richtig gut betreut. In der ersten Phase hat sich ein Arzt sehr viel Zeit genommen, um sich die Patientin anzuhören und in ihrem Sinne zu handeln. Er hat MRI und TC angeordnet, um eine neue Standortbestimmung machen zu können und lud uns ein mit zwei Spezialisten die Ergebnisse und Möglichkeiten zu besprechen.

Bei dieser Besprechung trafen wir auf drei ruhige, verständnisvolle und vor allem auf sehr menschliche Ärzte. Es wurde ganz klar und verständlich erklärt, wie die Sachlage ist. Eine Chemotherapie wurde vorgeschlagen, damit es der Patientin, bei gewünschtem Verlauf der Therapie, etwas besser geht und sie somit auch wieder eine Lebensqualität hat. Die Chance, dass die Therapie anschlagen wird, steht bei 50:50.

Nach dieser Besprechung nahm sich der Spezialist für Chemotherapie spontan und ungeplant nochmals Zeit für uns und erklärte, wie die Chemotherapie ablaufen würde und welche Nebenwirkungen vorkommen könnten.

Genau so hätte ich mir das schon von Anfang an gewünscht. Da hat man sich Zeit für die Patientin genommen, hat ihr alles klar und deutlich erklärt, wies auch auf Gefahren hin und nahm die Ansichten der Patientin ernst. So sollte es doch selbstverständlich sein.

Die Patientin wird sich wohl gegen die Therapie entscheiden, überlegte sich dieses Mal aber lange, was sie machen will und setzte sich erstmals ernsthaft mit dem Gedanken auseinander, diese Therapie wirklich zu starten. Da es nun aber nicht mehr darum geht, ihr Leben zu retten, sondern ihr Leben zu verlängern, will sie sich die harte Chemotherapie nicht mehr antun.

Die Art und Weise, wie sie in der Hirslanden Klinik in Aarau behandelt wurde, hat ihr Vertrauen geschenkt. Und wie ich schon im letzten Beitrag geschrieben habe, Vertrauen ist das A und O in solch einer Situation!

Das Lied des Tages widme ich der betroffenen Person. Robbie Williams und Nicole Kidman mit Something stupid gehört zu ihren Lieblingsliedern.

Mittwoch, 17. November 2010

Das Produkt Mensch

Ich möchte eine kleine Geschichte erzählen, welche leider auf einer wahren Begebenheit basiert.
Aus Rücksicht der betroffenen Person, nenne ich allerdings keine Namen.

Alles begann im Jahre 2008 mit immer wiederkehrenden Halsschmerzen. Mehrmals suchte die Patientin ihren Hausarzt auf und jedesmal war von einer Entzündung die Rede. Und dies obwohl sie immer wieder auf einen Fremdkörper im Hals aufmerksam gemacht hatte. Als nach einem Jahr immer noch keine Besserung ersichtlich war, hat man endlich eine genaue Untersuchung angeordnet. Und das Ergebnis war niederschmetternd. Diagnose Zungengrundtumor, bösartig und bereits ganze 9cm gross. So sieht also eine Entzündung aus! Der Patientin wurde diese Schreckensnachricht einfach so an den Kopf geworfen und sie wurde in der Folge damit alleine gelassen.

Später wurde eine Strahlen- und Chemotherapie vorgeschlagen. Die Patientin wollte dies jedoch ausdrücklich nicht. Sie sah ihren Weg in der Alternativmedizin und erzählte dies den Ärzten auch. Diese haben sie regelrecht ausgelacht und sie wurde kein Stück ernst genommen.

In den folgenden Monaten wurde dann eine alternative Therapie nach der anderen ausprobiert. Anfangs schien es jedesmal einzuschlagen, doch schlussendlich musste man immer feststellen, dass es leider rein gar nichts gebracht hat.

Bis Ende August 2010 konnte die Patientin mit nur wenigen Einschränkungen weiterleben und normal arbeiten. Doch dann wuchs der Tumor raketenartig an. Essen war nicht mehr möglich und auch das Sprechen war sehr stark eingeschränkt. Es sah gar nicht gut aus und man musste damit rechnen, dass es dem Ende entgegen geht.

Doch die Patientin raffte sich nochmals etwas auf, nahm ein klein wenig der verlorenen Kilos wieder zu und wandte sich noch einmal an eine Naturheilpraktikerin. Diese schlug ihr eine sogenannte Lymphdrainage vor. Bei dieser Therapie wird die Durchblutung angeregt und der Tumor soll so zurückgehen können.

Wie schon so oft, ging es der Patientin zu Beginn auch tatsächlich besser, doch nun musste sie feststellen, dass der Tumor scheinbar auf die andere Seite gestreut hat. Laut einem Professor, Doktor, Doktor, der in der Verzweiflung aufgesucht wurde, könnte diese Lymphdrainage sogar daran Schuld sein.

Das erste Mal seit ihrer Krebserkrankung fühlt sich die Patientin ernst genommen von einem Arzt. Dieser hat nun ein TC und ein MRI veranlasst, um abklären zu können, ob jetzt doch noch etwas zu machen ist und ob der Tumor nun in den gesamten Körper gestreut hat. Die Chance, dass da noch etwas zu retten ist, ist allerdings vernichtend klein. Zu schwach ist der Körper und die übliche Bestrahlung, oder eine Chemotherapie kommen für die Patientin sowieso nicht in Frage. Das hat sie schon immer gesagt und es ist beeindruckend, wie sehr diese Frau immer hinter ihrem Wort gestanden hat.

Wie es weiter geht und wie lange die Patientin noch lebt, kann man nicht voraussagen. Aber unabhängig vom Ausgang, bleiben bei mir viele Fragen offen.
Wie kann es sein, dass ein Arzt einen wachsenden Tumor mit einer Entzündung verwechselt? Klar, in den Zungengrund kann man von blossem Auge nicht sehen, aber wieso werden beim Verdacht nicht sofort die nötigen Abklärungen getroffen?

Es ist bitter, dass bei der Diagnose keine menschlichen Ärzte da waren. Wie kann man nur so kalt sein und einem Menschen eine solch folgenschwere Nachricht so gefühlslos an den Kopf werfen. Wieso wurde nicht auf den Menschen eingegangen? Wieso konnte man nicht akzeptieren, dass die Patientin keine Bestrahlungs- und Chemothreapie machen wollte? Wieso haben die Alternativmediziner immer wieder für falsche Hoffnung gesorgt? Dass eine Lymphdrainage bei einem Tumor heikel ist, sollte doch auch ein Alternativmediziner wissen!

Ich werde das bittere Gefühl nicht los, dass hier immer wieder das Geld im Vordergrund gestanden hat. Der Hausarzt wollte die Krankenkasse nicht unnötig belasten und wollte sich von der Patientin wohl nicht sagen lassen, was zu tun. Die Ärzte im Spital wären der Patientin nur zur Seite gestanden, wenn sie die vorgeschlagenen Therapien gemacht hätte. So kam ja kein Geld rein, also soll sie selber schauen. Und die Alternativmediziner appellierten darauf Geduld zu haben, dann komme es gut. So konnte auch enorm viel Geld generiert werden. Am Ende hat man vielleicht sogar noch Geld dafür bezahlt, damit es schlimmer wird!

Der Mensch scheint nur noch da zu sein, um an ihm Geld verdienen zu können. Selbst wenn er Todkrank ist!

Montag, 15. November 2010

FC Aarau - quo vadis?

Als FC Aarau Fan hatte man es selten leicht. Doch was man jetzt durchmachen muss, ist auch für einen geprügelten Aarauer etwas zu viel.

Nach der 1:7 Niederlage in Biel kam immerhin ein Entschuldigungsschreiben der 1.Mannschaft. Es war zwar etwas mager, aber wenigstens kam einmal ein Zeichen. Ich habe mich anfangs für einen Boykott ausgesprochen, war zuletzt jedoch auch nicht mehr dafür. Nach einer solch derben Niederlage weiss wohl jeder, dass eine Reaktion nötig ist.

Da ich seit längerem mit einem hartnäckigen Virus zu kämpfen habe, wollte ich das Spiel gegen Delsberg nicht besuchen. Doch ich fühlte mich besser und entschied mit Melanie, dass wir uns die letzten 20 Minuten noch zu Gemüte führen. Zugegebenermassen hatte die 2:1 Führung der Aarauer auch seinen Beitrag dazu geleistet, dass ich noch ins Brügglifeld wollte.

Was ich da sah, war ein ängstlicher FCA, der keinesfalls verlieren wollte. Leider suchte man nicht das 3:1 um Sicherheit zu gewinnen, sondern beschränkte sich auf das Verwalten des Vorsprungs. Trotzdem war ich mir sicher, dass Aarau diese drei Punkte behalten wird, da auch von Delsberg keine grossen Anstrengungen für ein Tor auszumachen waren. In der 89. Minute wurde es hektisch. Die Gäste verhielten sich alles andere als fair. Eine Tätlichkeit wurde nicht geahndet und in der Folge entstand der 2:2 Ausgleich, der alle Aarauer schockte. Als dann aber auch noch das 2:3 fiel, wollte ich meinen Augen nicht trauen. Das war ein weiterer Stich ins Herz. Unfassbar, was uns alles zugemutet wird!

Aber trotzdem schöpfe ich ein wenig neue Hoffnung nach diesem Spiel. Es kam zu einer Aussprache zwischen den Verantwortlichen, den Spielern und den Fans. Da wurde scheinbar versprochen, dass in der Winterpause vier Verstärkungen dazu kommen sollen. Ich hoffe doch schwer, dass dies nicht nur eine Floskel war, um die Anhänger zu beruhigen.

Es braucht erfahrenere Spieler in jeder Linie. Und meines Erachtens braucht es für dieses Team auch einen erfahrenen Trainer. Ein junger, unerfahrener Trainer passt nicht zu einem jungen, unerfahrenen Team. Zudem gibt es doch einige Entscheidungen von Ranko, die zu Fragezeichen führen. Es kann doch nicht sein, dass man im eigenen Stadion, als Absteiger, mit nur einem Stürmer spielt. Zu Hause muss Druck gemacht werden, die Gegner sollen angst haben, in Aarau spielen zu müssen!

Ich hoffe, dass es meine Aarauer bald wieder aus dem Keller schaffen und dass diejenigen Fans, welche in den guten Zeiten ewige treue schwörten, jetzt erst recht ins Stadion kommen und die Mannschaft anfeuern.

Hopp Aarau!